Etwas über mich

Paar
Infos

Linda Röthlisberger, geboren am 4. September 1981 in Bern

Wie begann alles

Waldelfen

Anfänge

Nach einem Lebensweg mit grossen Hürden, Stolpersteinen und Verlusten, insbesondere aber den seit über 10 Jahren bestehenden, zermürbenden körperlichen Schmerz, habe ich mich komplett neu orientiert und sozusagen durch meinen Körper und den Stopp den er mir gab, zurück zu mir gefunden.

Als kleines freches Mädchen das Abends nie schlafen wollte, bin ich in Bern geboren. Darauf folgte die Scheidung der Eltern und so kam es, dass ich bis zu meinem 30. Lebensjahr so ziemlich 30 x umgezogen bin. Nur schon das hat mich stark geprägt und mich Vieles lernen lassen. 

Ich habe mich nach einem langen harten Weg bewusst entschlossen, nicht mehr für das System zu arbeiten und nur noch für mich, meine Gesundheit, meinen Körper und das, was ich gerne machen möchte und was mir gut tut, zu arbeiten.

Durch die Jahre und meine Vorliebe für die Natur habe ich in einer schweren Zeit nach einer unnötigen Operation – die mir schlicht verkauft wurde –  schlussendlich die Inspiration und Leidenschaft für die Produktion von Elfenkränzchen bekommen. 

Durch die harte Entstehungsphase meiner Vision von Elfenkranz, vor allem aber dem Projekt „Waldelfen“, ist mir bewusst geworden, dass dies genau das ist, was es heutzutage braucht;  nämlich dass die Kinder und die Leute, die durch die Maschen des Systems gefallen sind, etwas Gutes für sich und andere tun können. Natürlich immer im Rahmen der eigenen, vorhandenen Möglichkeiten.

Ich hab zwar oft ein blaues Bein und einen Gehstock, Medis und 100 Therapien, aber da man nichts auf den Bildern sieht, hab ich nichts. Schmerz sei sowieso subjektiv. Na ja, gut, dann darf ich ja beim Staat Schulden machen. Toll, danke Schweiz. Ich bin nur eine unter 100’000.

Die Wende

So habe ich seit 2017, nach der schlimmen Operation, der enorm langen Leidensphase mit vielen Ärzten, ganz Pippi Langstrumpf, angefangen, mir die Welt zu machen wie sie mir gefällt. Und siehe da, es funktioniert. So habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, genau an dem Punkt anzusetzen, wo Menschen wie ich vom System fallen gelassen werden. 

Fazit:

„Es geht.“

Irgendwie geht es; und zwar vernünftigerweise nur so. Zusammen gegen das Ungleichgewicht vorgehen ist die Devise. GUTES TUN, DORT WO ES ANKOMMT. Wir seien doch die 99%. Auch Du. Deswegen hilf mit !

Ich kenne in meinem Umfeld so enorm Viele, die längst nicht mehr zur Mittelschicht gehören. Aber auch Viele, die unter dem Existenzminimum leben, dies aus ganz unterschiedlichen Gründen. Zum guten Glück gibt es in meinem Bekanntenkreis auch Wohlhabende, die total auf einer Wellenlänge sind! Merci, schön, dass es Euch gibt!!

Ich bleibe jedoch bei den Anderen, weil da will ich helfen. Und da muss jemand helfen.

Genau da suche ich aber auch Hilfe… 

…siehe dazu Spenden und Hilfe gesucht für…

Heute muss man spinnen um normal zu sein

— Linda —
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